Informationen
- Der SSVH Präsident Bruno Nüesch wie auch weitere 157 Schach-Funktionäre aus der ganzen Schweiz haben in Bern teilgenommen. Die Dolmetscherinnen waren dabei.
- Handy-Verbot ab 1. Juli 2005 bei sämtlichen Schachturnieren!
Handy-Verbot ab 1. Juli 2005 bei sämtlichen Schachturnieren!
ma - Bekanntlich hat die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) am 18. Juni 2005 beschlossen, dass das Handy-Verbot gemäss den ab 1. Juli 2005 geltenden neuen FIDE-Regeln uneingeschränkt auch für die SMM und SGM gilt. Gleichzeitig hat sich die DV aber auch für eine Abschwächung der neuen Regel bezüglich Mitnehmens des Handys ins Turnierareal ausgesprochen und den Zentralvorstand beauftragt, dazu Bestimmungen zu erlassen.
Für alle vom SSB organisierte Anlässe (SMM, SGM, SEM, Bundesturnier, Coupe Suisse, Team-Cup, Blitzmeisterschaft, Rapidmeisterschaft, U12/U14-Meisterschaft, Mädchenmeisterschaft) hat der SSB-Zentralvorstand deshalb folgenden Beschluss gefasst:
Der Organisator/Turnierleiter/Mannschaftsleiter ist nicht verpflichtet, die Teilnehmer auf elektronische Geräte zu untersuchen. Handys dürfen in den Spielsaal mitgenommen werden, müssen aber auf stumm geschaltet sein. Das Handy darf nicht auf den Tisch neben das Schachbrett gelegt werden. Beim Klingeln des Handys (Ton) verliert der fehlbare Spieler die Partie sofort. Während der Partie dürfen keine Anrufe - auch keine lautlosen - entgegen genommen werden. Ein Rückruf ist ohne Erlaubnis des Schiedsrichters nicht gestattet.
Den übrigen Schweizer Turnierorganisatoren wird empfohlen, diese Regelung zu übernehmen.
Quelle: Schachbund
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